Eltern, deren Kinder später sprechen als andere, sogenannte Late Talker, müssen nicht verzagen. Zwar bieten Entwicklungsstufen dahingehend eine gute Orientierung, jedoch legen Kinder häufig auch ihren individuellen Rhythmus an den Tag. Häufig passiert zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr motorisch wie kognitiv nochmal richtig viel.
