Passende Bildkarten zeigen etwas, das dein Kind interessiert und das ihr gemeinsam anschauen, benennen oder nachspielen könnt. Für Handlungen eignen sich Verbenkarten, für ähnlich klingende Wörter Reimkarten und für Formen wie „ein Apfel, zwei Äpfel“ Karten zu Einzahl und Mehrzahl. Entscheidend ist, was ihr damit machen möchtet. Ein großes Set ist nicht automatisch die beste Wahl.
Read More…Sprachverständnis fördern: 12 spielerische Ideen für den Alltag
„Hol bitte deine Schuhe und stell sie neben die Tür.“ Dein Kind läuft los, kommt aber mit der Jacke zurück. Hat es nicht zugehört? War der Auftrag zu lang? Oder hat es einzelne Wörter noch nicht verstanden?
Read More…Kind beim Sprechen korrigieren: So reagierst du, ohne die Sprechfreude zu bremsen
„Mama, da ist eine Tatze!“
Du weißt sofort, was dein Kind meint. Auf der Mauer sitzt eine Katze. Trotzdem liegt die Verbesserung schon auf der Zunge: „Nein, nicht Tatze. Kkkatze. Sag mal Katze!“ Schließlich soll dein Kind das Wort irgendwann richtig aussprechen.
Read More…Wann braucht mein Kind Logopädie? Anzeichen, Ablauf und erste Schritte
„Das wächst sich bestimmt noch aus.“ Vielleicht hast du diesen Satz schon gehört. Vielleicht sagt dein Gefühl aber trotzdem, dass dein Kind beim Sprechen, Verstehen oder Kommunizieren mehr Schwierigkeiten hat als andere Kinder. Dann musst du weder in Panik geraten noch monatelang allein weiterrätseln.
Read More…Mein Kind spricht undeutlich: Was ist in welchem Alter noch normal?
„Ich möchte die Tane!“ Du weißt sofort, dass dein Kind die Kanne meint. Die Großeltern schauen dagegen ratlos, und in der Kita heißt es plötzlich: „Man versteht es wirklich schwer.“ Solche Rückmeldungen können verunsichern. Ist die Aussprache einfach noch kindlich? Sollte man mehr üben? Oder wäre Logopädie sinnvoll?
Read More…Sprachförderung im Alltag: So stärkst du dein Kind, ohne Druck aufzubauen
Dein Kind versteht scheinbar alles, sagt aber nur wenige Wörter. Oder es spricht viel, wird außerhalb der Familie jedoch kaum verstanden. In der Kita fallen plötzlich Sätze wie „Andere Kinder in diesem Alter erzählen schon ganze Geschichten“. Und während alle gut gemeint raten, einfach abzuwarten, sitzt du abends vor unzähligen Suchergebnissen und fragst dich: Ist das noch normal? Habe ich etwas übersehen? Und wie kann ich mein Kind fördern, ohne es ständig zu verbessern?
Read More…Bedürfnisorientierte Erziehung: Wie Bedürfnisse und Grenzen zusammenpassen
Du möchtest vom Spielplatz nach Hause. Dein Kind hat gerade erst angefangen, einen Tunnel in den Sand zu graben, und will unbedingt bleiben. Du bist müde, das Abendessen wartet und in deinem Kopf läuft schon der restliche Abend ab. Dein Kind hört vor allem: Mein schönes Spiel soll aufhören.
Read More…Mein Kind spricht nicht – Woran kann es liegen?
Andere Kinder auf dem Spielplatz rufen schon „Noch mal!“ oder erzählen, was sie in der Kita erlebt haben. Dein Kind zeigt, zieht dich an der Hand oder verständigt sich mit Lauten – aber Wörter kommen kaum oder gar nicht. Vielleicht hörst du aus deinem Umfeld Sätze wie „Das kommt schon“ oder „Jungs sind eben später dran“. Trotzdem bleibt die Frage: Warum spricht mein Kind nicht – und wann sollten wir etwas unternehmen?
Read More…Sprachdefizite bei Vorschulkindern erkennen
Viele Eltern machen sich Sorgen, wenn sie den Verdacht haben, dass ihr Vorschulkind Sprachdefizite hat. Diese Bedenken sind berechtigt, da frühzeitige Interventionen entscheidend sein können, um die sprachliche Entwicklung zu unterstützen und die Integration in soziale Gruppen zu erleichtern. Häufig sind Eltern unsicher, welche Anzeichen auf Sprachprobleme hinweisen und wann sie handeln sollten.
Read More…Sprachspiele für Kindergartenkinder – was ist sinnvoll
Eltern möchten, dass ihr Kindergartenkind gut kommunizieren kann, sind sich aber unsicher, welche Sprachspiele die sprachliche Entwicklung effektiv unterstützen. Oft suchen sie nach kreativen und ansprechenden Möglichkeiten, um die Sprachfähigkeiten ihrer Kinder spielerisch zu fördern.
Read More…Gefühle benennen lernen: Wie du dein Kind im Alltag begleitest
Kinder lernen, Gefühle zu benennen, wenn Erwachsene ihnen im Alltag passende Wörter anbieten und ihren Antworten zuhören. Du kannst beschreiben, was gerade passiert, ein Gefühl vorsichtig vermuten und dein Kind entscheiden lassen, ob das Wort passt. Bei großer Aufregung haben Sicherheit und Begleitung Vorrang. Das Gespräch darf später kommen.
Read More…Gefühlskarten für Kinder: 7 einfache Spiele für zu Hause und die Kita
Gefühlskarten lassen sich als Gesprächsangebot nutzen: Lege wenige Karten bereit, beschreibe ein Bild und lade dein Kind zum Zeigen oder Erzählen ein. Es darf auch nur schauen. Die Karten können Worte und Bilder für Gefühle anbieten, verraten aber nicht automatisch, wie jemand sich fühlt. Entscheidend ist das Gespräch, nicht die „richtige“ Karte.
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